Das Praxisbuch für eine beidhändige Zukunft

Ambidextrie in Organisationen

Ein Muss für Unternehmen

Das Buch schafft ein grundlegendes Verständnis für die Unterschiedlichkeit der beiden Modi auf. Es zeigt Vor- und Nachteile, Grenzen und Voraussetzungen und legt mit dem Ekvilibro-Modell einen konkreten Ansatz vor, wie das Arbeiten mit Ambidextrie in Unternehmen etabliert werden kann.

  • Unterschiedlichkeit der beiden Paradigmata: Exploit und Explore
  • Systemische und kulturelle Bezüge, Grenzen und Voraussetzungen
  • Konkretes Management-Modell zur Arbeit mit Ambidextrie in Organisationen

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Stephan Friedrich von den Eichen, Managing Partner IMP (Innovative Management Partner).

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Rezensionen

Dr. Oliver Mack, xm-Institut:

"Der Schreibstil war unterhaltend und kurzweilig, das Material lehrreich und schön aufbereitet und immer einen Schmunzler wert. Daher sei das Buch vor allem Praktikern aus dem Mittelstand empfohlen, die sich mit der Materie einführend und pragmatisch für eine Umsetzung auseinandersetzen wollen. Auch für Berater ist durch die sehr pragmatische Art und viele konkrete Ideen im Buch viel geboten, so dass ich auch hier das Buch allen Organisationsentwicklern, HR Profis und systematischen Beratern durchaus ans Herz legen kann. Seinen Untertitel “Das Praxishandbuch für eine beidhändige Zukunft” hat es in seiner Knappheit und mit seinem Charme durchaus verdient."

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Georgiana Menny, Hekatron GmbH:

Ambidextrie, Ambiguitätstoleranz und Pfadabhängigkeit. Das sind schwere Begriffe, die die Autoren von „Ambidextrie in Organisationen“ Dr. Gudrun L. Töpfer und Christoph Frey mit viel Humor und Einfallsreichtum in den Zusammenhang mit Organisationsentwicklung bringen. Selten habe ich in meinem Urlaub ein Sachbuch freiwillig zum Strand genommen. Selten habe ich hierbei sowohl mit Lachen als auch großem Interesse die Inhalte aufgesogen.

Zu welchem Problem bietet dieses Buch eine Lösung? Ambidextrie zeigt auf, warum Unternehmen sich mit Innovationen schwertun und weist auf mögliche Lösungen hin. Das grundlegende Problem ist die Überforderung von Organisationen mit der aktuellen Welt (Mischmasch aus Konzepten, Konkurrenz, technischer Entwicklung, Unklarheit von Konzepten und Führungsstilen). Ambidextrie strukturiert die Problemstellungen und bietet passende Lösungen an.

Das heißt nicht, dass diese Probleme ohne Ambidextrie nicht bewältigt werden könnten. Doch das Konzept verbessert die Chancen hierfür in radikaler Weise. Die Autoren schaffen es nicht nur, die Begriffe strukturelle und kontextuelle Ambidextrie in Unternehmen anhand von mehreren Dimensionen zu beleuchten. Sie laden förmlich dazu ein, bewusste Anzeichen für Rhythmusverschiebungen in Organisationen sichtbar zu machen und diese in den einzelnen Kategorien, wie „Grundannahmen“, „Organisationsbegriff“, „Entscheiden und Verantworten“, „Wissen und Lernen“, „Umgang mit Fehlern“ zu zerlegen. Dass jede Organisation sowohl Exploit- als auch Explore-Anteile hat, ist unumgänglich, um überleben zu können. Aber das Bewusstsein zu schärfen, wann welcher Anteil besser geeignet ist, eine Problemstellung zu bewältigen, benötigt eine Verknüpfung von mehreren Konzepten und das Wissen, wie Ambidextrie zu bewerten ist und welche Kriterien hierfür relevant sind.

Um dieser Komplexität Herr zu werden und strategisch beide Ambidextriekomponenten ins Gleichgewicht zu bringen, schlägt das Autorenteam das Ekvilibro Modell vor.  Bildlich wird das Ekvilibro Modell als Maschine mit Schiebereglern und flexiblen Funktionalitäten dargestellt - eine schöne Assoziation, um die vielen „Kippschalter-Ansätze“ in Organisationen zu kontrastieren.

Fazit: Ein hilfreiches Praxishandbuch für Führungskräfte und Entscheider in Organisationen, die zum einen ihr Bewusstsein der konträren Modi in jeder Organisation schärfen wollen und zum anderen eine Anleitung benötigen, das Gleichgewicht bedarfsgerecht zu steuern und sichtbar zu machen.  

Daniela Schädeli:

"Ich finde den humorvollen, lässigen Schreibstil toll und die benutzen Analogien z.B. die zwei Fussball-Mannschaften "FC Bewahren" und "Vorwärts Erkunden" finde ich gelungen. Zudem ist der Umfang des Buche so, dass es was hergibt, aber nicht ein "Schunken" ist. Das Buch "Ambidextrie in Organisationen" ist eine runde Sache. Ich hoffe, dass gaaaanz viele Personen sich das Buch zu Gemüte führen und sich aufmachen die Balance zwischen Exploitation (Funktion) und Exploration (Innovation) in ihren Organisationen zu ergründen."

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Axel Kahl

"Eine inspirierende Lektüre für angehende aber auch erfahrene Führungskräfte, Manager, Unternehmenslenker. Werde ich in jedem Fall auch in meine Module einbauen, wo ich als Dozent den künftigen Fachwirten z.B. die Themen Führung, Teamarbeit und Mitarbeiterentwicklung ans Herz lege."

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Birgit Müller, Securitas AG

"Effizienzgewinne durch definierte Abläufe oder Agilität? Macht der KPIs oder Macht der Vision? Ergebnisse vs Erkenntnisse?“  Wer Lust hat auf ein kurzes, kluges Sachbuch – Dr. Gudrun Töpfer & Christoph Frey erklären es ganz einfach."

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Katharina Daniels - Die Weiterdenker

"Das vorweg: Selten (müsste sehr scharf nachdenken, wann überhaupt) habe ich ein Sachbuch in Händen gehabt, welches dermaßen gekonnt Vergnügliches (resp. gekonntes Storytelling!) mit profundem Wissen verknüpft. Und darüber hinaus mit sehr praxisnahen Tipps für Unternehmen aufwartet, wie das (vermeintlich) schwergängige Thema Ambidextrie Eingang in den Unternehmensalltag finden kann, inklusive Denken und Tun!
Ja, Autor und Autorin, Christoph Frey und Gudrun L. Töpfer, legen bereits mit der Aufbereitung dieses Buches den Beweis vor, dass es geht, dass Ambidextrie (Beidhändigkeit, anders ausgedrückt, vermeintlich unvereinbare Widersprüche zu vereinbaren) machbar ist. Sei es in Gestalt der eben genannten, scheinbaren, Antipoden des süffigen Schreibstils bei hochkomplexer Thematik, als auch der Vereinbarkeit von explizitem Exploit-Modus in Sachen sauberer Buchstruktur und, den Leser verlässlich führender, Gliederung  – mit eben höchst explorig-kreativer Ideenfülle, wie das Miteinander von Sicherheit, Ordnung, Kalkulierbarkeit einerseits – sowie Experiment, Ungewissheit, Irrtumstoleranz andererseits im Unternehmen gelingen, mehr noch eine kongeniale Symbiose begründen kann."

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Buchtrailer

Warum Ambidextrie?