Ergonomische Arbeitsplätze einrichten

Ein optimal ergonomischer Arbeitsplatz führt zu zwei Ergebnissen: Mitarbeitende können langfristig an einem Arbeitsplatz arbeiten, ohne physisch oder psychisch zu erkranken. Damit einher geht ein Zuwachs an Produktivität und Leistungsfähigkeit. Wir untersuchen die physische/psychische Ergonomie wie auch die kognitive Ergonomie, die im Zusammenhang mit Digitalisierung und Automatisierung für eine optimale Ausgestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle sorgt. Hier haben wir zusammengestellt, wie wir Sie in diesem Thema unterstützen:

Ergonomie + Praxis

Für optimale Umsetzung beinhaltet unser Seminar "Ergonomie + Praxis" einen Grundlagen- und einen Transfer-Teil.

Inhalte:

Grundlagen-Teil (2 Tage)

  • vermittelt alle Grundlagen über Ergonomie und ergonomisches Arbeiten
  • Einführung in die Prozess- und Systemsicht bei der Arbeitssystemgestaltung
  • vermittelt Bewertungsverfahren für Ergonomie
  • zeigt typische Handlungsfelder auf

Transfer (je nach Bedarf, mind. 1 Tag)

  • beinhaltet eine Bewertung von Arbeitsplätzen und gemeinsame Erarbeitung von Verbesserungsmöglichkeiten.
  • Begleitung bei der Umsetzung der festgelegten Veränderungen in die Praxis

Ihr Nutzen:

  • Vermittlung der Grundlagen zur selbstständigen Weiterführung des Themas intern
  • direkter Transfer von der Theorie in die Praxis
  • Verbesserung eines konkreten Arbeitsplatzes und Erarbeitung der Bewertungskriterien
Alterssimulationsanzug

Dürfen wir vorstellen? Das ist Gert!

GERT ist ein wissenschaftlich validierter und vielfach praxiserprobter GERontologischer Testanzug. Er bietet die Möglichkeit, die typischen Einschränkungen älterer Menschen auch für Jüngere erlebbar zu machen, nämlich:

  • Eintrübung der Augenlinse
  • Einengung des Gesichtsfeldes
  • Hochtonschwerhörigkeit
  • Einschränkung der Kopfbeweglichkeit
  • Gelenkversteifung
  • Kraftverlust
  • Einschränkung des Greifvermögens
  • Einschränkung des Koordinationsvermögens
  • nachlassendes taktiles Empfinden
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungsfaktoren ist in §5 im Arbeitsschutzgesetz verankert. Sie hat das Ziel, die Einwirkungen eines spezifischen Arbeitsplatzes strukturiert zu untersuchen und belastende Einflüsse so weit wie möglich zu reduzieren.

Unser Anspruch ist, aus der oft als lästig empfundenen Verpflichtung einen konstruktiven Beitrag zum Unternehmensergebnis zu machen. Deshalb unterstützen wir Sie

  • bei der Auswahl eines passenden Tools,
  • bei der Interpretation der Ergebnisse und
  • bei der Ableitung passender Maßnahmen sowie der Erfolgssicherung.

Sprechen Sie uns an für eine individuelle Beratung.