Über das Wechselwerk

Um "Mensch" und "Maschine" gleichermaßen gerecht zu werden, verbinden wir zur Beurteilung einer Fragestellung zwei Aspekte: Die soziale/psychologische Sicht auf den arbeitenden Menschen und die betriebswirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen.

 

Wechselwerk

Als Teil der mechanischen Uhr ist das Wechselwerk dafür zuständig, den Minuten- und den Stundenzeiger „anzuschieben“ – und zwar jeden Zeiger in seiner eigenen Geschwindigkeit. Übertragen auf unsere Arbeit bedeutet das, dass wir im Wechsel „zu Hause“ sind und uns sowohl in Richtung als auch Geschwindigkeit an die Gegebenheiten anpassen. Bedarfsorientiert zu arbeiten und dabei stets die richtige „Übersetzung“ zu wählen, verstehen wir somit als vornehmste Berateraufgabe.

Team

PROFIL Gudrun L. Töpfer

  • Studium Bildungsplanung: Kognitionswissenschaften, Lernsystementwicklung, Instructional Design
  • Studium Psychologie: Arbeits- und Organisationspsychologie, Change Management
  • Systemischer Coach (Führungskräfte, Teamentwicklung und -supervision)
  • Herausgeberin und Autorin beim Haufe-Verlag (Arbeitsschutz)
  • Adobe Captivate Intensiv-Training
  • Projektmanagement- fachfrau (Level D) IPMA
  • Dozentin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Akkreditierung Insights MDI-Partner
  • Expertin für Kommunikaionssprozesse und -strukturen
  • Expertin für lernende Organisationen und Ambidextrie

Mit meinem Hintergrund kann ich besonders da helfen, wo es um die schwerer greifbaren Bereich geht, die den „Faktor Mensch“ betreffen: Change-Prozesse, Führung, Motivation und Unternehmenskultur sowie Krisenmanagement und Konfliktlösung. Im Bereich des Bildungsmanagements decke ich die ganze Bandbreite ab, von der Konzeption einzelner Trainings bis zum übergreifenden Wissensmanagement für ganze Organisationen. Wenn ich gefragt werde, nach welchen Grundsätzen ich berate, fallen mir zwei Punkte ein: Zum einen der berühmte Satz von Protagoras, dass der Mensch das Maß aller Dinge sei. So verstanden steht der Mensch mit seiner ganz individuellen Weltsicht und –wahrnehmung stets im Zentrum meiner Arbeit. Zum anderen identifiziere ich mich stark mit den drei „Rogers-Variablen“, die besagen, dass ich meinem Gesprächspartner mit positiver Wertschätzung, mit Echtheit/Authentizität und nicht-wertender Empathie zur Seite stehe.


PROFIL David Zadick

  • Studium Bildungsplanung: kognitive und pädagogische Psychologie
  • Studium Erwachsenenbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Fachautor (Haufe-Verlag, Arbeitsschutz)
  • Dozent und Trainer (z. B. Universität Freiburg, VDI Wissenforum, etc.)
  • Adobe Captivate Intensiv-Training
  • Coaching und Supervision
  • Gestaltung, Durchführung, Evaluation von Bildungsprozessen
  • Change Management
  • Experte für Lerntransfer und Knowledge Transfer Management
  • Experte für Kommunikationsprozesse und -strukturen

"If you think education is expensive, try ignorance" Derek Bok
(ehemaliger Präsident Harvard Universität)

Meine Arbeit fußt im Wesentlichen auf drei Säulen, die sich gegenseitig beeinflussen und befruchten.
Die erste bildet sich aus dem Menschenbild des „Homo discens“ des lernenden Menschen. Der Mensch als lernfähiges aber auch lernbedürftiges Individuum steht hier ebenso im Fokus, wie das Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“ und die Einbeziehung anderer systemisch bedeutsamer Faktoren und Wechselwirkungen (Rahmenbedingungen des Unternehmens).

Die zweite Säule beinhaltet die Symbiose aus neuesten, praxistauglichen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung und praktischer Erfahrung, damit die Vorzüge von Theorie und Praxis optimal genutzt werden können.

Die dritte und letzte Säule ist die Nachhaltigkeit. Ebenso wie Unternehmen an einem dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg interessiert sind, so sind Ressourcenorientierung, Ressourcennutzung, Stabilität und dauerhafter, nachhaltiger Lernerfolg im Fokus meiner Arbeit.


PROFIL Viktoria Bergmann

  • Studium Bildungswissenschaften/Bildungsmanagement: Kognitive und pädagogische Psychologie, Personal- und Organisationsentwicklung, Statistik
  • Studium E-Education: E-Learning, Digitalisierung, agile Lernmethoden
  • Fachautorin Haufe-Verlag (Arbeitsschutz)
  • Digital Learning Specialist
  • Coaching und Supervision
  • Managerin für agile Organisationsentwicklung
  • Expertin für die Beurteilung psychischer Belastungsfaktoren nach §5 ArbSchG
  • Adobe Captivate Intensiv-Training
  • Projektmanagement und Prozessmanagement
  • Langjährige Erfahrung in der Labororganisation

Veröffentlichungen als Herausgeberin/Mitautorin:

Prinz, A., Bergmann, V., Wittwer, J. (2018). Happy but overconfident: Positive affect leads to inaccurate meta-comprehension. Cognition and Emotion.

Bergmann, V., Künzel, M., & Sprenger, F. (2016). Curriculumentwicklung heute. Vom Lehrplan zum didaktischen Gesamtkonzept. Anwendungen für öffentliche und betriebliche Einrichtungen.

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung. (JFK)

Im Zentrum meiner Arbeit steht der klassische und nach wie vor zeitgemäße Bildungsbegriff von Humboldt, wonach der Mensch im Mittelpunkt der Bildung steht und dazu angeregt wird, sich in einem inneren Prozess individuell und persönlich zu entfalten. Ich gehe bei meiner Arbeit immer von der Einzigartigkeit jeder Person und Organisation aus und ziehe alle Gegebenheiten und Bedürfnisse in Betracht. Jeder ist anders. Das berücksichtige ich sowohl im Gespräch vor Ort, als auch bei der Erstellung von Konzepten, Curricula und Materialien.


PROFIL Kerstin Garg

  • Studium Kognitionswissenschaft & Instructional Design
  • Entwicklung von Lernsystemen, Bildungswissenschaft und Bildungsplanung
  • E-Education, e-learning, Digitalisierung, Anwendungsgebiete sozialer Medien
  • Interdisziplinäres Projektmanagement /Projektmanagement (GPM)
  • Führung und Kommunikation im Projektteam, Realisierung, Steuerung und Kontrolle von Projekten

Möglichkeiten zu schaffen und Ideen gemeinsam umzusetzen, dabei nie das Ziel aus den Augen zu verlieren, darauf liegt mein Fokus in der Projektarbeit. Ich unterstütze und begleite, die erfolgreiche Initiierung, Steuerung und Kontrolle von Projekten und stelle sicher, dass die individuellen Anforderungen jedes Projektes optimal gefördert werden.

Unser Engagement

Auch ein kleines Unternehmen kann sich ehrenamtlich engagieren - dazu braucht es nicht immer eine Riesenkampagne oder viel Tamtam. Wir machen das so:

1. Superhelden-Aktion

Gemeinsam mit unserem Kooperationsunternehmen Scharfkopf ziehen wir einmal pro Jahr unsere Superhelden-Mäntel über und vollbringen eine gute Tat. Wir sind in Bezug auf unsere Kompetenzen eine ziemlich unwiderstehliche Mischung und wir rocken gemeinsam einfach alles. Weil genau das kooperative Hirnen Spaß macht, verschenken wir an ein Unternehmen mit Beratungsbedarf 10 vollwertige Beratertage. Zu tragen hat das Unternehmen lediglich Reisekosten/Übernachtungskosten (Selbstkostenpreis).

  • Richtig glänzen können wir  Wechselwerker in den Bereichen Qualifizierungsplanung, psychologische Organisationsentwicklung und Arbeitsplatzgestaltung.
  • Unsere verehrten Kollegen der Firma Scharfkopf ergänzen uns perfekt und steuern die harten Fakten bei: Es geht bei den Scharfköpfen um Logistik- und Produktionsplanung, und so richtig wild werden die Kollegen in Bezug auf das Design und die Optimierung von Prozessen, die im besten Fall auch noch high-end ergonomisch sind!

Ihr könnt uns z. B. also für Projekte anfragen, wo es um Optimierung von Logistikprozessen geht, wo die Führungskräfte eine Anschub beim „Führen lernen“ gebrauchen könnten und wo ungelöste Konflikte Euch das Leben sauer machen und wo herausgefunden werden muss, wie man eine bestimmte Person/Personengruppe möglichst schnell auf ein Profi-Level qualifizieren kann. Alles aus unserer Range ist denkbar, freie Auswahl! Am liebsten ist uns, wenn Ihr uns ein komplexes Problem hinwerft, das möglichst viele von uns so richtig fordert. Wir brauchen Internet, Kaffee und täglich eine Packung Schokoriegel – schon kann’s losgehen.

Wo ist der Haken?

Keiner. Ehrlich. Isso.

Bedarf? Interesse? Hier einfach Nachricht schicken, wir melden uns so schnell wie möglich!

 

2. Gründerberatung

Wir sind selbst noch nicht so weit von der Gründungsphase entfernt, dass wir vergessen hätten, wie schwierig diese Zeit ist. Deshalb beraten und betreuen wir ehrenamtlich Gründer, die sich mit den gleichen Probleme herumschlagen, über die wir uns auch das Hirn zermartert haben:

Rechtsform, Gründerteam, Produkt und Konzept, Außendarstellung und Wording, strategische Ausrichtung, Prozessbetrachtung, Supply Chain...  am Anfang ist es wichtig, Entscheidungen zu treffen, die handungsfähigkeit ermöglichen. Dabei unterstützen wir, z. B. im Gründerbüro der Universität Freiburg oder bei StartSocial zur Hilfestellung bei sozialen Initiativen.